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Baufinanzierung

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Baufinanzierung – solide finanziert ins Eigenheim

Sie möchten den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen und haben Ihre Wunschimmobilie oder ein freies Grundstück gefunden? Spätestens jetzt müssen Sie sich um eine Baufinanzierung kümmern und herausfinden, ob Sie sich Ihre Traumimmobilie leisten können. Als 100%ige Tochter der Kreissparkasse Köln bieten wir unseren Kunden in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen der Kreissparkasse eine kompetente Beratung rund um das Thema der Immobilienfinanzierung. Egal ob individuelle Finanzierung, das Ausschöpfen von Fördermöglichkeiten oder eine optimale Absicherung – wir sorgen dafür, dass Sie alle wichtigen Dinge von Anfang an berücksichtigen.

Baufinanzierung bei der Kreissparkasse Köln:

  • Maßgeschneiderte Angebote – abgestimmt auf die persönliche Lebenssituation und langfristige Lebensplanung
  • Flexible Finanzierung ermöglicht individuelle Lösungen
  • Berechnung von Eigenleistung und möglichen Belastungsgrenzen
  • Unterstützung bei Anträgen für staatliche Förderungen
  • Beratung rund um die Vorteile einer Riester-Finanzierung und von KfW-Fördermitteln

Persönliche Beratung zur Immobilienfinanzierung

Sie möchten sich zusätzlich persönlich zum Thema Baufinanzierung beraten lassen und sich außerdem über öffentliche Förderprogramme informieren? Oder Sie haben Fragen zum Baufinanzierungsrechner? Dann sprechen Sie uns an und senden Sie uns eine Nachricht über das Kontaktformular, um einen Termin für ein persönliches Gespräch mit den Baufinanzierungsberatern der Kreissparkasse zu vereinbaren. Wir sind gerne für Sie da!

Wissenswertes rund um die Baufinanzierung

Ablauf einer Baufinanzierung

Der Weg vom Immobilieninteressenten bis zum Hausbesitzer oder Eigentümer ist lang: Gespräche mit der Bank, Besichtigungstermine, weitere Beratungsgespräche rund um die Finanzierung, Verhandlungen mit dem Verkäufer und Notartermine kommen auf Sie zu. Doch was ist alles zu tun und in welcher Reihenfolge sollten Sie die einzelnen Schritte in Angriff nehmen? Als erstes sollten Sie Ihre eigenen Finanzen checken und herausfinden, was Sie sich leisten können bzw. wie hoch das Immobiliendarlehen sein darf.  Hierbei unterstützt sie ebenfalls gerne die Kreissparkasse Köln. Das Baufinanzierungszertifikat dient als Bestätigung einer möglichen Kaufsumme und gibt Ihnen den Überblick über Ihren finanziellen Spielraum. Gleichzeitig können Sie bei einem Besichtigungstermin schnell reagieren und gelten für den Marker als sicherer Gesprächspartner. Haben Sie Ihr Wunschobjekt gefunden, beginnen die Verhandlungsgespräche mit dem Verkäufer. Im Anschluss sollten Sie zusammen mit einer Bank die Finanzierung für Ihre Wunschimmobilie auf die Beine stellen. Wenn Sie Ihre Immobilienfinanzierung geregelt haben, steht gemeinsam mit dem Verkäufer ein Besuch beim Notar an, um den Kaufvertrag gemeinsam zu unterzeichnen. Danach überweisen Sie das Geld an den Verkäufer, ggf. anfallende Maklergebühren und die Grunderwerbssteuer an das Finanzamt. Parallel dazu kümmert sich der Notar darum, dass Sie als neuer Besitzer der Immobilie eingetragen werden.

Die verschiedenen Darlehensformen für eine Immobilienfinanzierung

Im Fokus der Baufinanzierung steht der Kredit, mit dem Sie Ihren Immobilienkauf finanziell stemmen. Dabei gibt es eine Vielzahl verschiedener Kreditarten, die sich entweder zur Erst- oder zur Anschlussfinanzierung eignen.

Annuitätendarlehen

Zu den beliebtesten Darlehensformen für die Erstfinanzierung einer Immobilie zählt das Annuitätendarlehen, da es feste Zinsen und eine konstante Monatsrate beinhaltet. Es eignet sich vor allem, wenn Sie jetzt eine Immobilie kaufen möchten, über Eigenkapital verfügen und auf eine solide Finanzierung setzen wollen. Der Vorteil des Annuitätendarlehens ist, dass die monatliche Rate von Beginn an immer gleich hoch bleibt, bis die Zinsbindung vorüber ist. Dies gibt ein hohes Maß an Sicherheit und Planbarkeit. Nach Ablauf der Zinsbindung verbleibt meist eine Restschuld, die Sie dann mittels einer Anschlussfinanzierung tilgen können. Wird das Annuitätendarlehen von Anfang an so ausgestaltet, dass zum Zinsbindungsende auch das Darlehen zurückgezahlt ist, wird von einem Volltilgerdarlehen gesprochen.

Bausparverträge

Eine ähnlich beliebte Darlehensform sind Bausparverträge, auch Baudarlehen genannt. Ein Bausparvertrag eignet sich allerdings nur, wenn Sie sich mit dem Kauf noch etwas Zeit lassen möchten. Ein Baudarlehen besteht aus zwei Komponenten: dem Betrag, den Sie selbst ansparen und einem sehr zinsgünstigen Bauspardarlehen. Zu Beginn legen Sie eine Bausparsumme fest, die Sie erreichen möchten und beginnen dann mit der Sparphase. Sie zahlen Monat für Monat etwas ein und erhalten dafür Zinsen. Wenn Sie rund 40 Prozent der festgelegten Bausparsumme erreicht haben, wird Ihr Vertrag zuteilungsreif und Sie haben Anspruch auf ein Bauspardarlehen über die restlichen 60 Prozent der Bausparsumme. Sobald Ihr Bauspardarlehen ausgezahlt wurde, können Sie über die anfangs definierte komplette Summe verfügen und damit Ihre Immobilie erwerben. Anschließend zahlen Sie in monatlichen Raten das Baudarlehen zurück. Im Unterschied zum Annuitätendarlehen bleibt nach der Zinsbindung keine Restschuld übrig, denn es wird zum Ende hin komplett getilgt.
Bei der Tilgung haben Sie langfristige Planungssicherheit, da die Darlehenszinsen und auch die Darlehensraten von Anfang an feststehen. Zwischendurch können Sie kostenfrei Sondertilgungen vornehmen – wann immer Sie wünschen. Auch bei kurzfristigen Immobilienplänen ist Bausparen eine lohnende Option: Kombinieren Sie Ihren Bausparvertrag einfach mit der Sparkassen-Baufinanzierung – so sichern Sie sich günstige Darlehenszinsen und kommen schnell in die eigenen vier Wände.

Welche Laufzeit macht Sinn?

Lange Laufzeit

Eine lange Laufzeit mit Zinsbindung ist heute meist für junge Familien von Vorteil, die ihr Eigenheim finanzieren wollen. Sie starten schon in jüngeren Jahren mit der Finanzierung und profitieren dabei über einen langen Zeitraum von niedrigen und konstanten Raten. Ein Nachteil der längeren Zinsbindungsfristen besteht darin, dass die Bank für diese Garantie den Kreditzins allgemein durch einen Aufschlag anhebt. Zwar sind die Kreditraten bei langen Laufzeiten niedriger, die Gesamtkreditkosten erhöhen sich jedoch auf die Laufzeit gesehen durch den Zinsaufschlag. Somit „erkauft“ sich der Kreditnehmer in der Praxis die Zinsbindung durch einen höheren Zinssatz. Sie sollten deshalb im Vorfeld sehr genau durchrechnen, welche Zinsbindungsfrist für Sie am besten geeignet ist.

Kurze Laufzeit

Eine kurze Laufzeit mit kurzer Zinsbindung wirkt sich vor allem auf den Zinssatz aus. Dieser ist in der Regel deutlich niedriger als bei langer Zinsbindung. Somit wird der Kredit günstiger. Allerdings müssen Kreditnehmer mit einer hohen Restschuld nach Ablauf der Zinsbindungsfrist rechnen. Hat sich der Leitzins in der Zwischenzeit erhöht, haben Kreditnehmer bei kürzerer Zinsbindung den Nachteil, dass sich der Kredit deutlich verteuern kann. Wer dann knapp kalkuliert hat, kann durch die Zinserhöhung in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten kommen.

Fördermöglichkeiten

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die KfW bietet ein breites Spektrum an Programmen, die der Förderung und Finanzierung von Wohnimmobilien dienen. Förderzwecke sind die Schaffung von Wohneigentum, die energetische Gebäudesanierung, das Modernisieren von Wohnraum und die Errichtung von energiesparenden Neubauten. Besonders junge Familien mit relativ geringen finanziellen Eigenmitteln werden gefördert. Dabei gilt das Hausbankprinzip: Die Förderkredite der KfW werden bei der Hausbank beantragt. Der maximale Betrag ist dabei von den jeweiligen Programmen abhängig. Die Förderung ist nicht an das Einkommen gekoppelt.

Förderung für selbstgenutztes Wohneigentum

Die NRW-Bank bietet unter anderem eine Fördermöglichkeit für selbst genutztes Wohneigentum. Das sind zinsgünstige Darlehen für den Bau, Ersterwerb oder die erstmalige Schaffung einer selbstgenutzten Immobilie. Förderberechtigt sind alle Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten und in denen mindestens ein Kind oder ein schwerbehinderter Angehöriger wohnt oder wohnen wird. Ferner sind der Standort und der energetische Standard der Immobilie ausschlaggebend für die Fördermöglichkeiten und die Höhe des Darlehens. Für eine Förderung durch die NRW-Bank gelten allerdings Grundvoraussetzungen: Ein Paar darf maximal 40.712 Euro, eine Familie mit einem Kind 43.379 Euro und mit zwei Kindern 51.106 Euro pro Jahr verdienen. Bei Schwerbehinderung eines Haushaltsmitgliedes steigen die Sätze um bis zu 40 Prozent an.

Wohn-Riester

Wohn-Riester ist eine Altersvorsorge, von der Sie heute schon etwas haben. Während Sie Ihren Bausparvertrag besparen, bekommen Sie jährlich staatliche Riester-Zulagen. Das Besondere daran: Sie sichern sich zusätzlich ein zinsgünstiges und riestergefördertes Bauspardarlehen. Das sichert Ihnen schon heute die Darlehenszinsen für die Zukunft. Sobald Sie Ihre Wunschimmobilie gefunden haben, investieren Sie Ihr angespartes, gefördertes Guthaben und sparen sich so die Miete. Weitere Informationen zum Wohn-Riester erhalten Sie bei den Kollegen der Kreissparkasse Köln unter www.ksk-koeln.de/wohnriester.

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