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Bevölkerungsprognose: IT.NRW veröffentlicht neue Zahlen

19.07.2019

Aktuelle Modellrechnungen des nordrhein-westfälischen Statistischen Landesamts für Information und Technik (IT.NRW) zur zukünftigen Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Gemeinden des Landes prognostizieren in 119 von 373 kreisangehörigen Städten und Gemeinden in NRW steigende Einwohnerzahlen.

Das bedeutet bis zum Jahr 2040 ein Bevölkerungswachstum von aktuell rund 17,9 Millionen Menschen auf etwa 18,1 Millionen, was wiederum einer Steigerungsrate von ca. 1 Prozent entspricht. Auch in den kreisfreien Städten ist laut Statistik mit weiterem Bevölkerungszuwachs zu rechnen. Den höchsten Anstieg erwarten die Experten dabei in den Rheinmetropolen Köln und Düsseldorf mit fast 16 bzw. 14 Prozent Zuwachs.

Bevölkerung im Rheinland wächst – umliegende Landkreise profitieren

Wie die Karte zeigt, rechnen die Statistiker in Köln und den unmittelbar angrenzenden Landkreisen Rhein-Sieg-Kreis und Rhein-Erft-Kreis bis ins Jahr 2040 gegenüber 2018 mit einer Bevölkerungszunahme von über 5 Prozent. Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis werden Zuwächse zwischen 1 und 5 Prozent erwartet. Im Detail sehen die Entwicklungen wie folgt aus:
Zurzeit leben im Rhein-Sieg-Kreis etwa 599.000 Menschen. Durch die angenommene Steigerung von 6 Prozent wird die Bevölkerung auf rund 635.000 Einwohner im Jahr 2040 anwachsen, damit belegt der Rhein-Sieg-Kreis den ersten Platz.
Die Bevölkerung im Rhein-Erft-Kreis wird 2035 erstmals über die 490.000-Marke steigen und ihren Höchststand von fast einer halben Million Einwohnern im Jahr 2040 erreichen. Im Vergleich zur aktuellen Bevölkerung von ca. 467.000 Menschen bedeutet das einen Zuwachs von 5,7 Prozent, sodass der Rhein-Erft-Kreis in der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung den zweiten Platz unmittelbar hinter dem Rhein-Sieg-Kreis einnimmt.
Auch für den Rheinisch-Bergischen Kreis, zu dem auch einige ländlichere Gebiete zählen, ist mit einer Bevölkerungszunahme zu rechnen. Aktuell leben hier ca. 283.000 Menschen. Mit einer Steigerungsrate von 1,2 Prozent fällt das Wachstum im direkten Vergleich mit den anderen beiden Landkreisen zwar deutlich geringer aus, liegt aber immer noch über dem landesweit prognostizierten Wachstum von 0,9 Prozent bis 2040.

Große Wanderungsgewinne am Rhein
Nahezu alle Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen werden laut Vorausberechnung des IT.NRW Einwohner aus Wanderungen hinzugewinnen. Auch dabei lassen sich am Rhein die größten Wanderungsgewinne feststellen. Mit Wachstumsraten von über 12 Prozent belegen der Rhein-Sieg-Kreis und der Rhein-Erft-Kreis den zweiten Platz hinter dem Rhein-Kreis-Neuss. Mit ca. 11 Prozent hat der Rheinisch-Bergische Kreis einen ähnlich hohen Wanderungszuschuss.

Regionale Kompetenz – eine Stärke der KSK-Immobilien

Die Zahlen aus der Prognose zeigen, dass insbesondere in den unmittelbar angrenzenden Regionen rund um Köln, Bonn und Düsseldorf noch viel Potenzial steckt. Der sogenannte Speckgürtel wird weiter wachsen: Auch in den Städten und Gemeinden aus der zweiten Reihe des erweiterten Speckgürtels werden die Überschwappeffekte hinsichtlich hoher Nachfrage und knappem Angebot zukünftig zu spüren sein. Als größter Makler im Rheinland mit hoher regionaler Kompetenz und mit einem weit verzweigten Netzwerk aus erfahrenen Immobilienberatern, die sich auf über 50 Standorte in der gesamten Region verteilen, ist die KSK-Immobilien in einer starken Position und gut gerüstet für die zukünftigen Entwicklungen am regionalen Immobilienmarkt. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Vermittlung von Immobilien in den verschiedenen Landkreisen rund um die Metropole Köln verfügen wir über fundierte Kenntnisse der lokalen Märkte und ihrer Besonderheiten. Diese regionale Stärke können wir im Hinblick auf die aktuelle sowie die zukünftig prognostizierte Bevölkerungsentwicklung und deren Einfluss auf den Immobilienmarkt nutzen, um unsere Position als regionaler Makler Nummer Eins nicht nur zu festigen, sondern sogar weiter auszubauen. Aus einer gestärkten Marktposition heraus, kann die KSK-Immobilien die zukünftigen Herausforderungen in den Bereichen Mobilität und neue Wohnraumkonzepte erfolgreich angehen.

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